Was bringen die erneuerte E-Government-Strategie Schweiz und die von EFD/KdK gemeinsam vorgeschlagenen Steuerungsmodelle für die Digitale Transformation

Mit der dritten gemeinsamen E-Government-Strategie Schweiz 2020-2023 streben die drei Staatsebenen eine engere Zusammenarbeit an. Wo nötig, wollen sie diese auf neue rechtliche und organisatorische Grundlagen stellen. Eine Erneuerung der Rahmenbedingungen erachten sie als notwendig, um den eigentlichen Handlungsbedarf im E-Government effektiv angehen zu können. Mit deren Umsetzung soll der digitale Kanal zur ersten Wahl bei der Kontaktnahme mit der öffentlichen Verwaltung werden.

Der fast gleichzeitig von EFD und KdK veröffentlichte Schlussbericht «Digitale Verwaltung: Projekt zur Optimierung der bundesstaatlichen Steuerung und Koordination» erläutert drei Steuerungsvarianten zu E-Governmten Schweiz "mit unterschiedlichen Ambitionsleveln". Das höchste Level sieht eine schweizweite Digitaliserungsbehörde mit Erlasskompetenz für Verwaltungsverordnungen vor, die für die Verwaltungen aller Staatsebenen gleichermassen verbindlich wären.


Strategie und Steuerungsmodelle für E-Government Schweiz

Wie beurteilt Ihr die erneuerte Strategie und die von EFD/KdK vorgeschlagenen strategischen Governance-Varianten im Hinblick auf die konkreten Gestaltungsanliegen in Eurem Vollzugsumfeld? Mit Euren Meinungen trägt Ihr zur inhaltlichen Diskussion über die Umsetzung der Digitalen Transformation auf der Vollzugsebene bei. Die eCH-BPM-Redaktion lädt Euch herzlich zu einem inspirierenden Gedankenaustausch ein und bedankt sich für Eure Beiträge. 


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